Einführung betriebliche Prävention
In ihrem Fachbereich Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) verbindet die Pegasus die Forderungen des Arbeitssicherheitsgesetzes gezielt mit der Vorsorge- oder Präventivmedizin. Systematische Aufklärungs- und Vorsorgeprogramme geben frühzeitig Auskunft über Risikofaktoren bei den Mitarbeitern, die in späteren Jahren zu Erkrankungen führen können. Herz-Kreislaufvorsorge, audiovisuelle Vorsorge sowie zahlreiche weitere in sich abgeschlossene Vorsorgemodule, gezielte Impfungen und beratende Maßnahmen beugen den Gefahren vor und bieten rechtzeitig einen wirksamen Schutz.
Dieses erweiterte Arbeitsfeld, das die betriebliche Gesundheitsförderung in die Arbeitsmedizin integriert, verhindert zudem Krankheiten und damit Krankheitskosten schon im Vorfeld.
Die Gesamtkonzeption der Pegasus ist präventivmedizinisch ausgerichtet. Dies ist schon aus dem modularen Aufbau in verschiedene Fachbereiche mit Vorsorge-Orientierung ersichtlich.
Vor dem Hintergrund hoher und weiterhin steigender Krankheitskosten sowie dem demographischen Wandel mit zunehmend älteren Mitarbeitern hat diese Orientierung für Betriebe eine herausragende Bedeutung.
Die Pegasus bietet die projektbezogene Zusammenarbeit, ggf. mit einer Krankenkasse, für die besonders sensiblen Bereiche des Betriebes an; darüber hinaus selbstverständlich auch Vorsorge-Module, die sogenannte Zivilisationskrankheiten in den Mittelpunkt stellen und damit für jeden der Mitarbeiter von Interesse und Belang sind. Die Nähe zum Mitarbeiter wird dadurch gefördert, dass die Module im eigenen Betrieb durchgeführt werden und so der direkte Bezug zum Arbeitsplatz hergestellt ist.
Folgende Ziele werden von der Pegasus mit BGF verbunden:
Gesundheitsrisiken
Produktivität, Senkung der Personalkosten durch bessere Mitarbeitergesundheit
und -zufriedenheit
Beratungs- und Informationsangebot, Screeninguntersuchungen




